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Gemeindeleben

Kirche – das sind alle, die in ihr leben und mitwirken: ehrenamtliche, nebenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Ehrenamtlichen Mitarbeiter

Den größten Anteil haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Ob sie im Alter von 10 Jahren beim Krippenspiel mitwirken oder mit 80 Jahren den Basar mitgestalten; ob sie mit 30 die Entscheidungen des Gemeindekirchenrats mittragen oder mit 50 die Osternacht mitsingen – ohne die Mitarbeit der Ehrenamtlichen wäre unser Gemeindeleben nicht das, was es ist.

Vielleicht haben Sie auch Lust, sich einzubringen, Gemeinde zu gestalten, Ihre Gaben in Gemeinschaft umzusetzen. Wir freuen uns, wenn Sie sich mit uns auf den Weg machen: hin zu den Menschen, Gott entgegen. Sprechen Sie doch einmal jemanden von den Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen an.

Heiko Flathmann

Heiko Flathmann, Jahrgang 1961

In jungen Jahren war ich in meiner früheren Heimat in Bremerhaven viele Jahre in der Jugendarbeit kirchlich engagiert. Schöne Erinnerungen habe ich an ehrenamtlicher Begleitung von Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche sowie Jugendgruppenarbeit. Nach meinem beruflich bedingten Umzug nach Schortens war ich der Kirche eher lose verbunden, bis ich von unserer damaligen Pastorin Frau Burfeind gefragt wurde, ob ich Interesse hätte, im Gemeindekichenrat mitzuarbeiten. Seit meiner Berufung 2007 bin ich ehrenamtlich im Kirchenrat unserer Gemeinde tätig. Kirche ist mir wieder nahe gekommen und es ist für mich immer wieder beeindruckend zu erkennen, was geschehen und erreicht werden kann, wenn der Glauben im Handeln lebendig wird.

Hannelore Kamplade

Hannelore Kamplade, Jahrgang 1947

Ich habe lange Jahre zunächst in den Eltern-Kind-Gruppen und dann in der Kinderkirche mitgearbeitet. Seit einem Jahr bin ich nun Lektorin und versuche mich hauptsächlich in der Mitgestaltung von Familiengottesdiensten. Der Umgang mit Menschen aller Altersgruppen macht mir Spaß, und ich finde es immer wieder spannend Fragen des Glaubens mit anderen zu diskutieren. Nicht nur in Krisensituationen, sondern auch im Alltag hilft mir mein Gottvertrauen immer wieder, mein Leben zu leben, und ich wünsche mir sehr, im Umgang mit anderen anzuregen sich mit dem persönlichen Glauben auseinanderzusetzen – damit durch uns alle unsere Kirche lebendig bleibt.

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